I. Mannschaft Saison 2010/2011
Kader
hinten v.l.: Lothar Schubert, Steffen Fischer, Lars Plötz, Martin Gerstberger, Dirk Lengelsen (TW), Robin Kern, Denny Thaler, Michael Kern (Trainer)
vorne v.l.: Kevin Kern, Marvin Scholz, Felix Kroll, Daniel Gerstberger, Sergiu Anton, Robert Csunderlik, Tamas Kiss
es fehlen: Ervin Tuba Kovacs


Trainer
Michael Kern, Tel. (0 176) 960 469 20,
E-Mail


Betreuer, Zeitnehmer/in
Lothar Schubert, Tel. (0 23 52) 57 02
Benedikt Fink
Judith Schmitz


Training
Di. 19:30 - 21:30 Uhr Halle Burggymnasium
Do. 19:00 - 19:30 Uhr Kraftraum Sauerlandhalle
Do. 19:30 - 21:15 Uhr Sauerlanhalle
VfB Altena I. Mannschaft


VfB bleibt an der Spitze
VfB Altena - TuS 03 Hagen 27:19 (18:12)

Der Aufstiegsdreikampf ist nach diesem Wochenende nur noch ein Zweikampf zwischen Altena und Letmathe. So führt der VfB mit 27:3 Punkten vor Letmathe (23:7) und Emst (19:11) die Tabelle weiter an. Im Altenaer Lager muss man sich langsam darauf einstellen, dass zumindest der zweite Platz fast schon sicher ist. Und dieser zweite Platz bedeutet die Relegation zur Landesliga! Doch bis zum Saisonende sind es noch elf Spieltage, in denen der VfB weiter gejagt werden wird. Schon in den nächsten beiden Top-Spielen in Volmetal (11. Februar) und gegen Letmathe (25. Februar) könnte eine Vortentscheidung fallen.
Doch zum Spiel gegen den TuS 03 Hagen. Lockerer  und zu keiner Zeit gefährdeter Pflichtsieg gegen die erwartet hart spielenden Gäste. Der VfB bestimmte von Beginn an die Partie und hatte zu keiner Zeit Mühe, die Gäste zu kontrollieren. Nach der schnellen 3:0 Führung konnte der Mitaufsteiger aus Hagen zum 5:5 (8. Minute) und 6:6 (11. Minute) nur zweimal einen Gleichstand erzielen. Bedanken konnten sich die Tusser hier bei der inkonsequenten Deckung gegen ihren wuchtigen Rückraumlinken Darko Vipic, der in dieser Phase nach Belieben traf. Eine Deckungsumstellung (Csunderlik für Plötz) und ein sich steigernder Keeper Lengelsen sorgten für mehr Stabilität. Im Angriff stellte sich der Tabellenführer zudem immer besser auf die permanente Manndeckung gegen Steffen Fischer ein und kam über Kiss (3) und R. Kern zu einfachen Toren. Über 9:6 (15.), 16.10 (25.) und 18:12 ging es in die Pause.  Nach dem Wechsel kam Ervin Tuba Kovacs ins Altenaer Gehäuse und schaffte im Zusammenspiel mit einer Manndeckung gegen Vipic, dass es der Gast bis zur 49. Minute nur auf magere drei Treffer (22:15) brachte. Aber auch der VfB Angriff stockte zwischenzeitlich und ließ sich von der überharten Gangart der Hagener einschüchtern. So griffen die Tusser gleich vier Mal den Angreifern freistehend in den Wurfarm, ohne dass es von den beiden großzügig leitenden Schiedsrichterinnen geahndet wurde. Am Ende schaukelten Thaler, Scholz und Co den lockeren Sieg souverän nach Hause. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-30.), E. Tuba Kovacs (30.-60.), D. Tahler, K. Kern, L. Plötz (1), S. Anton (1), R. Csunderlik (1), F. Kroll (2), M. Scholz (2), T. Kiss (3), St. Fischer (5), R. Kern (12/5)

 


Altena besteht auch im Netphener Hexenkessel
TVE Netphen - VfB Altena 25:30 (8:13)

Nach der Niederlage von GW Emst (3. Platz/19:9 Punkte) in Werdohl, läuft es wohl zunächst auf einen Zweikampf zwischen dem VfB (1. Platz/25:3 Punkte) und dem Letmather TV (2. Platz/21:7 Punkte) hinaus. So werden die nächsten drei Spieltage vielleicht schon eine kleine Vorentscheidung um die Meisterschaft bringen.
Um so wichtiger war der Auswärtssieg bei den heimstarken und nun wieder komplett mit Dithey, Schuss und Hoffmann spielenden Siegerländern, die bekanntlich in der letzten Woche den LTV geschlagen nach Hause schickte. Schon im Vorfeld sorgte der TVE mit der unüblichen und unsportlichen Anwurfzeit (Samstags 14 Uhr!) beim VfB für entsprechende Motivation.  So wollte Trainer Schürhoff einen Vorteil erzielen, da er auf die berufliche Abwesenheit von Torjäger Steffen Fischer und den Rumänen baute. Doch dieser Schuss ging nach hinten los, da bis auf Lars Plötz alle Mann rechtzeitig zur Verfügung standen. Aber auch der unter der Woche kranke Robin Kern meldete sich überraschend gesund und konnte zumindest ein wenig mitwirken. Trainer Michael Kern begann mit einer nicht zu erwartenden Aufstellung und ließ R. Kern, S. Anton und R. Csunderlik auf der Bank. Zudem stellte er Ervin Tuba Kovacs direkt ins Tor.  Und genau diese Maßnahmen sollten die Grundlage für den späteren Erfolg sein. So stand die Deckung mit Keeper Tuba Kovacs und ließ in der ersten Viertelstunde nur 2 Gegentreffer zum 2:6 (15. Minute) zu. Nach dem 5:10 durch R. Kern (24. Minute) verkürzte Hoffmann mit einem Hattrick auf 8:10, ehe er durch Kevin Kern manngedeckt wurde. Nach drei Treffern der Kern-Brüder ging es mit 8:13 in die Kabinen.
Nach dem Wechsel hielten Scholz, Fischer und Kroll den Blau-Weißen Vorsprung über 10:16 (35.), 13:20 (40.) und 18:23 (51.). Das Spiel war eigentlich entschieden, doch es sollte noch einmal spannend werden. Zwei Zeitstrafen brachten eine doppelte Unterzahl für den VfB und gleichzeitig das Aus für Tamas Kiss und Felix Kroll (je 3x 2 Minuten). Doch beim Spiel 4 gegen 6 machten R. Csunderlik und S. Anton wieder ihren Kempa-Trick und ließen die Fans jubeln.  Altena brachte nun Keeper Lengelsen für Tuba Kovacs. Eine weitere Zeitstrafe gegen Fischer und der VfB stand mit nur 3 Mann auf der Platte. Netphen verkürzte auf 23:25 (55.). Csunderlik machte das 23:26 (56.), Netphen verwarf einen Strafwurf, während R. Kern seinen Siebenmeter sicher zum 24:27 (58.) verwandelte. Fischer, Kroll und Csunderlik konterten schließlich den TVE zum 25:30 aus. Es zeigte sich, dass der VfB in der heißen Phase die besseren Nerven und Alternativen hatte. Die beiden unsicheren und oftmals nicht regelsicheren Arnsberger Schiedsrichter trugen auf beiden Seiten mit fragwürdigen Entscheidungen zur am Ende aufkommenden Hektik bei.
Torwart Ervin Tuba Kovacs zeigte in der Ersten Halbzeit ein klasse Spiel und wehrte 19 Bälle ab.Trainer Michael Kern: "Das war ein sehr wichtiger Sieg. In dieser Verfassung wird Netphen sicher zu Hause keinen Punkt mehr abgeben. Meine Mannschaft hat in dem Hexenkessel stark gespielt und in der entscheidenden Phase Verantwortung übernommen."
Im nächsten Heimspiel erwartet der Tabellenführer den Aufsteiger aus Hagen-Wehringhausen in der Sauerlandhalle. (MK)
VfB: D. Lengelsen (51.-60.), E. Tuba Kovacs (1.-51.), D. Thaler, K. Kern (1), T. Kiss (1), S. Anton (3), R. Csunderlik (4), M. Scholz (4), F. Kroll (4/1), R. Kern (5/1), St. Fischer (8)

 


VfB gewinnt Spitzenspiel und ist souveräner Halbzeitmeister!
GW Emst - VfB Altena 29:36 (15:19)

Die Sensation im letzten Hinrundenspiel ist dem VfB geglückt. Mit satten sieben Toren Unterschied entschied die starke Kern-Truppe dieses wichtige Spiel für sich, hat vier Punkte Vorsprung und den Zusatzpunkt des direkten Vergleichs als Bonus in petto. Der Aufsteiger aus Altena steht nunmehr allein an der Spitze der Bezirksliga und hat nach der Hinrunde nur magere drei Minuspunkte auf dem Konto. Die Konkurrenz aus Letmathe und Emst liegt erst einmal abgeschlagen mit vier Punkten dahinter und muss in der Rückrunde noch in der Altenaer Festung antreten. Besser konnte das Wochenende für die Burgstädter nicht laufen. Der VfB wird sich damit abfinden müssen, dass in diesem Jahr ein möglicher Landesligaaufstieg durchaus realisierbar ist. Doch zunächst gilt es, auf dem Teppich zu bleiben und weiter von Spiel zu Spiel zu denken. Alles weitere wird sich dann zeigen.
Im vollen Emster Dom zeigten die ohne den gesperrten Spielmacher Tamas Kiss angetretenen Altenaer von Beginn an, dass man gut auf den Gegner vorbereitet war. Die taktische Entscheidung mit einer defensiven 6:0 Deckung mit TW Lengelsen zu starten, erwies sich als goldrichtig. So hatte Emst erhebliche Mühe, sinnvolle Aktionen aus dem gebundenen Spiel zu zeigen. Hinzu kam, dass "Katze" Lengelsen eines seiner besten Spiele zeigte und so den Grün-Weißen-Angreifern schnell den Zahn zog. Der VfB legte mit dem 1:0 durch Robin Kern den Grundstein zu diesem Start-Ziel-Sieg, so dass Emst in keiner Phase des Spiels zu einer Führung kam. Als Joker erwiesen sich auch die Leihgaben der Dritten.
Mit Christoph Bartsch kam ein Kreisläufer nach den ersten 15 Minuten, den die Emster Deckung nie in den Griff bekam. Es war schon imposant, wie die Achse Robin Kern/Steffen Fischer und "Bartschi" harmonierte und den Favoriten nach Belieben düpierte. Satte 27 Tore standen am Ende bei dem Trio auf der Statistikseite! Aber auch alle anderen Spieler der Mannschaft zeigten eine dem Spitzenspiel würdige Leistung und trugen ihren Beitrag zum nie gefährdeten Triumph bei. Die Spielstände von 9:12 (15.), 12:15 (24.), 15:19 (30.) zeigten schon die Dominanz der Altenaer in der ersten Hälfte. Auch nach dem Wechsel ließ der VfB zu keiner Zeit nach und hatte den Trumpf der Leidenschaft, des Teamgeistes und der besseren Physis auf seiner Seite. So stand es in der 37. Minute bereits 16:23 und nach 42 Minuten 19:26. Das Spiel war entschieden und Emst versuchte es mit einer doppelten Manndeckung gegen R. Kern und St. Fischer. Doch auch diese Variante konnte den Altenaer Tordrang nicht stoppen. Der VfB spielte weiter druckvoll und flexibel und zog über 25:30 (52.), 27:34 (58.) locker davon. Gekrönt wurde der Siegeslauf mit einem gelungenen Kempa-Trick  von R.Csunderlik auf S. Anton im letzten Angriff zum 29:36.
Das faire Spiel stand unter der guten Leitung der erfahrenen Schiedsrichter Pühl und Hentschel, die mit äußerst wenig Zeitstrafen auskamen.
Fazit: In dieser Verfassung ist der VfB ein echter Aufstiegsaspirant! (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-50.), E. Tuba Kovacs (50.-60.), D. Gerstberger (n.e.), D. Thaler, Ch. Coordt, L. Plötz, M. Scholz, K. Kern (1), S. Anton (2), F. Kroll (3/1), R. Csunderlik (3), Ch. Bartsch (7), St. Fischer (9), R. Kern (11/2)

 


Erste nach souveränem Sieg neuer Tabellenführer
VfB Altena - TuS Plettenberg 29:13 (13:9)

Dank des eigenen Sieges und der Niederlage von Emst in Letmathe, steht der VfB nun auf Platz Eins der Bezirksliga. Für den Gast aus Plettenberg dürften dagegen nur noch Endspiele um den Klassenerhalt anstehen. Auch wenn die Mannschaft von Trainer Ralf Fenner erstmals wieder komplett war und der VfB auf den gesperrten Spielmacher Tamas Kiss verzichten musste, so konnten sie diesen Vorteil in keinster Weise nutzen. Plettenberg hielt lediglich in den ersten 15 Minuten mit, wobei sie hier von der VfB-Abschlussschwäche und einem guten Torwart profitierten. So stand es nach der ersten Viertelstunde auch "nur" 6:5.  Der VfB wechselte nun Robert Csunderlik und TW Ervin Tuba Kovacs ein, wodurch die Defensive stabiler wurde und man sich die nötige Sicherheit für den Angriff holte. Altena spielte flexibel und erarbeitete sich mehrfach beste Chancen, die speziell in der ersten Hälfte aber zu leichtfertig vergeben wurden. Trotz der 20 (!) Fehlwürfe behielt der VfB weiter die Führung und ging bei nur noch vier Gegentoren (davon 2 Strafwürfe) mit 13:9 in die Kabine. Nach dem Wechsel präsentierte sich der VfB stärker und abgeklärter, so dass es bereits in der 41. Minute 21:11 stand. Felix Kroll, Sergiu Anton und Robert Csunderlik sprangen für die an diesem Tag nicht so erfolgreichen Rückraumschützen Robin Kern und Steffen Fischer ein. Ausschlaggebend war jedoch die Superleistung von Torwart Ervin Tuba Kovacs, der seinen vierten und letzten Gegentreffer in der 44. Minute beim 23:13 bekam. Mit insgesamt 31 gehaltenen Bällen (darunter 2 Strafwürfe) setzte der Neuzugang eine sehr hohe Messlatte und zeigte seine Klasse. Die restlichen 16 Minuten wechselte Trainer Michael Kern munter durch und gab jedem Spieler seine Einsatzzeiten, wobei es Plettenberg hier auch nicht gelang ein Tor zu erzielen. Am Ende war der TuS mit dem 29:13 noch gut bedient, da Altena einen Gang runter schaltete und den zu keiner Zeit gefährdeten Sieg locker über die Zeit schipperte. Mit dem fairen Spiel hatten die beiden sehr gut leitenden Schiedsrichter Groll/Hübner (Kierspe) keine Probleme.
Am nächsten Wochenende (Sa., 21.01./19h) steht dann das Spitzenspiel beim Aufstiegsfavoriten GW Emst an. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-15.), E. Tuba Kovacs (15.-60.), M. Scholz, D. Thaler,  D. Gerstberger (1), K. Kern (2), R. Csunderlik (3/1), R. Kern (4/2), St. Fischer (4), S. Anton (5), F. Kroll (10/6)

 


Torschützen nach 11 Spielen

1. Robin Kern 103/36
2. Steffen Fischer 87
3. Tamas Kiss 43/17

 


Staffelleiter sperrt Tamas Kiss

Ohne Spielmacher Tamas Kiss muss der VfB die nächsten zwei Meisterschaftsspiele (Plettenberg und Emst) bestreiten. Für ein Allerweltsfoul im letzten Spiel gegen Iserlohn bekam Kiss eine Disqualifikation mit angekündigtem Bericht („Spieler Nr. 8 griff seinem Gegenspieler von hinten in den Wurfarm“). Staffelleiter Hilmar Schöler (TV Netphen) machte von seiner „Kann-Vorschrift“ Gebrauch und sperrte den VfB-Spielmacher über die automatische Zwei-Wochenregel hinaus. Kiss fehlt daher auch im Spitzenspiel am 21.Januar in Emst. (MK)

 


Erste überwintert punktgleich mit Emst an der Spitze
VfK Iserlohn - VfB Altena 23:39 (10:16)

Auch ohne „Icke“ Plötz (krank), Kevin Kern (gesperrt) und „Katze“ Lengelsen (angeschlagen), zeigten die Blau-Weißen eines ihrer besten Spiele der Saison. So hielt der VfK lediglich bis zum 3:3 in der 3. Minute mit, ehe der VfB-Express Fahrt aufnahm und die Gastgeber in eine Statistenrolle drängte. Die Deckung mit Keeper Ervin Tuba Kovacs ließ die VfK-Angreifer verzweifeln und den VfB bis zur 23. Minute auf 6:16 davon ziehen. Durch kleine Unaufmerksamkeiten in den letzten Spielminuten vor dem Wechsel kam der VfK nochmal auf 10:16 heran. Auch nach der Pause hatten die Waldstädter mit zwei Treffern in Serie den besseren Start und verkürzten auf 12:16 (31.), ehe Robert Csunderlik mit drei Rückraumtreffern auf 12:19 erhöhte. Sieben Minuten nach dem 16:24 (46.) war der erste Zehn-Tore-Vorsprung (19:29) geschafft und die Moral der Iserlohner gebrochen. Die Manndeckung gegen Ende ging dann auch für den VfK nach hinten los, so dass der Sieg noch deutlicher mit 23:39 ausfiel. Der VfB zeigte ein starkes Spiel und war dem überforderten Team um Spielertrainer Skrzypczak in allen Belangen überlegen. Die beiden Unparteiischen Tweer/Hallmann leiteten die Partie ordentlich und blieben ihrer Linie bis zuletzt konsequent treu. Zeitstrafen: VfK 12, 1 rote Karte (Volkmann)/ VfB 7, 1 rote Karte (T. Kiss). (MK)
VfB: E. Tuba Kovacs (1.-60.), D. Lengelsen (n.e.), D. Gerstberger, M. Scholz (1), D. Thaler (2), F. Kroll (2/1), S. Anton (3), T. Kiss (4/1), R. Csunderlik (7/1), St. Fischer (10), R. Kern (10/3)

 


Erste punktgleich mit Emst an der Tabellenspitze!
VfB Altena - TV Lössel 39:32 (20:15)

Nach dem Unentschieden von Spitzenreiter GW Emst und dem eigenen Sieg, steht der VfB nun mit 17:3 Punkten gleich auf mit den Hagenern an der Tabellenspitze. Das Spiel in der gut besuchten Sauerlandhalle wurde von Beginn an von den Hausherren dominiert, die sich besser auf die beiden Schiedsrichter aus dem Kreis Unna eingestellt hatten. So gab es in diesem absolut fairen Spiel 14 Zeitstrafen für den TVL und nur 6 für den VfB.
Lössel hielt die schnelle Partie nur bis zur 9. Minute beim 5:5 offen, ehe die Altenaer Mannschaft Fahrt auf nahm und sich über 11:6 (19. Minute), 19:11 (27.) bis zum 20:15 Pausenstand absetzte. Auch nach dem Wechsel bestimmten die Altenaer die schnelle und gut ansehbare Partie. So schafte der VfB, erstmals mit Neuzugang Ervin Tuba Kovacs zwischen den Pfosten, eine vorentscheidende elf Tore Führung in der 44. Minute (30:19). Erst als Steffen Fischer nach einem ungeahndeten Foul verletzungsbedingt pausieren und Spielmacher Tamas Kiss nach der dritten Zeitstrafe auf die Tribüne musste, kam der TVL nochmals beim 32:27 (51.) auf Schlagdistanz. Doch Denny Thaler, Sergiu Anton, Daniel Gerstberger Kevin und Robin Kern sorgten dafür, dass die Burgstädter binnen vier Minuten wieder mit acht Toren vorne lagen und das Spiel locker nach Hause schaukelten. Mit diesem Sieg zeigte die Kern-Truppe, dass sie aufgrund der mannschaftlichen Geschlossenheit und Harmonie, zu Recht an der Tabellenspitze steht und dass mit ihr auch noch länger dort zu rechnen sein wird. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-30.), E. Tuba Kovacs (30.-60.), D. Thaler, M. Scholz, F. Kroll, D. Gerstberger (1), K. Kern (3), T. Kiss (4), S. Anton (4), R. Csunderlik (6), St. Fischer (8), R. Kern (13/6)

 


Erste ab sofort mit neuem Torwart

 


Ervin Tuba Kovacs

Die internationale Freigabe für unseren ungarischen Neuzugang wurde in dieser Woche erteilt. Der 29-jährige Ervin Tuba Kovacs spielte noch in diesem Jahr in der zweiten ungarischen Divison bei Szentendre KC und im ungarischen Beachhandball Nationalteam. Zusammen mit „Katze“ Lengelsen bildet Ervin Tuba Kovacs ein starkes Torwartteam, welches dem VfB sicherlich weiter helfen wird. TW Martin Gerstberger geht zurück zur Reserve, aus der er nach dem Kischel-Abgang zur Ersten aufrückte. (MK)

 


VfB auch vom Aufstiegsaspiranten nicht zu stoppen!
TS Selbecke - VfB Altena 32:34 (14:15)

Mit diesem wichtigen Auswärtssieg setzt sich der VfB Altena weiter auf Platz zwei der Tabelle fest. Gegen den letztjährigen Zweiten und Relegationsteilnehmer zur Landesliga schafften die Altenaer einen verdienten Auswärtssieg, der in der Höhe eigentlich noch deutlicher hätte ausfallen müssen. So führte der VfB gleich zu Beginn durch drei Kern-Tore mit 0:3 und ließ sich auch über die weitere Spielzeit nicht einmal die Führung abluchsen. Mehr als ein Ausgleich war an diesem Tag für die TS nicht drin, denn die Mannschaft vom VfB war als Kollektiv einfach besser. Trotzdem versäumten es die Kern-Schützlinge, beim 17:23 (42.) den Sack zu zu machen und leisteten sich zu viele, überhebliche Abspiele oder technische Fehler. Doch auch die Gastgeber haderten zu oft mit dem Leder und hatten zudem  Pech,  dass Ohrmann  verletzt ausschied. Das Altenaer Spiel wurde durch den starken ungarischen Mittelmann Tamas Kiss angetrieben, der seine Nebenleute bestens in Szene setzte. Hiervon profitierten Steffen Fischer und insbesondere Robin Kern, der gegen alle drei (!) Selbecker Keeper insgesamt neunmal vom Strafpunkt aus traf. Hinzu kam, dass Keeper Katze Lengelsen gegenüber den Gästehütern die bessere Partie machte.
TS-Trainer Günter Meckel versuchte mit einer Manndeckung gegen Kiss noch einmal eine Wende zu erzwingen, doch Captain Felix Kroll, Kern, Csunderlik, Anton und Fischer hielten den Vorsprung. Nach dem 28:32 (57.) kam die Hagener auch mit einer offenen Deckung nicht weiter und der VfB schipperte das schwere Auswärtsspiel locker in den sicheren Hafen. Anzumerken bleibt, dass die beiden Schiedsrichter Vogel/Vogel (Silschede), eine erstklassige Partie ablieferten. (MK)
TS: Filmar, Kuppig, Heite – Messarius (5), Kleinschmidt (10/5), Schumacher (2), Ohrmann, Voigt (1), Y. Lorch (1), C. Lorch (4), Hollatz (1), Klassen (1), Middendorf (7), Goeke
VfB: Lengelsen, M. Gerstberger (bei einem 7m) – R. Kern (14/9), Fischer (9), Kiss (2), Csunderlik (3), Anton (1), D. Gerstberger (1), Thaler, Kroll (4), Scholz, K. Kern (n.e.)

Zeitstrafen: TS 6, VfB 4

 


Erneuter Heimsieg bringt den zweiten Tabellenplatz
VfB Altena - HSG Lennestadt/Würdinghausen 31:27 (15:15)

Nach diesem Sieg und der Niederlage von Lössel in Volmetal steht der VfB wieder auf Platz zwei der Tabelle. Zudem bauten die Burgstädter ihre imposante Heimspielserie auf drei Jahren aus, da die letzte Heimspielniederlage noch vom 30.11.2008 resultiert. Doch eine Augenweide war der 31:27 Sieg gegen Lennestadt bei weitem nicht, da sich der VfB oftmals in Schönspielerei oder Überheblichkeit im Abschluss verstrickte. Dennoch reichte eine normale Leistung um den Gast, der immerhin Spitzenreiter GW Emst besiegen konnte, in die Schranken zu weisen. Garanten des Erfolges waren die beiden Keeper "Katze" Lengelsen und "Matta" Gerstberger, sowie der an diesem Tag nicht zu stoppende Torjäger Robin Kern mit 14 Treffern.
Nach dem 2:0 (2. Minute) und dem 4:4 (9. Minute) war die Partie noch offen, ehe sich der VfB über 6:4 (10. Minute) und 12:10 (20. Minute) eine knappe Führung heraus spielte. Doch technische Fehler und leichtfertige Ballverluste sorgten binnen der nächsten sechs Minuten für eine verkehrte Welt und eine überraschende 12:15 Gästeführung. Bis zur Pause fing sich der Favorit wieder und machte mit drei Treffern den Ausgleich. Auch nach dem Wechsel konnte sich die Kern-Truppe zunächst nicht weiter absetzen und Lennestadt hielt bis zum 21:20 (44. Minute) mit. Eine Deckungsumstellung auf ein offensives 4:2 System brachte dann einfache Ballgewinne und eine vorentscheidende 29:23 Führung in der 55. Minute. Am Ende vergaben die  Blau-Weißen noch drei mal freistehend und gestatteten so der HSG noch eine Ergebniskorrektur zum 31:27 Endstand. Das eher schwache Bezirksligaspiel stand unter hervorragender Leitung der erfahrenen Schiedsrichter Gante und Lormann. (MK)
VfB: D. Lengelsen, M. Gerstberger, K. Kern, D. Thaler, D. Gerstberger (1), R. Csunderlik (1), M. Scholz (2), S. Anton (2), T. Kiss (3/1), F. Kroll (3), St. Fischer (5), R. Kern (14/1)

 


VfB verliert verdient in Attendorn
SG Attendorn/Ennest - VfB Altena 30:23 (13:10)

In dem wichtigen Auswärtsspiel fand der VfB zu keiner Spielphase zur bekannten Stärke und zeigte vor ca. 150 Zuschauern eines der schlechtesten Spiele seit langem. Doch chancenlos war der Tabellenführer eigentlich nicht, schwächte sich eher selbst durch überhebliche und unvorbereitete Würfe und machte den Gastgeber hierdurch unnötig stark. Attendorn verzichtete überraschend auf eine Manndeckung und machte hiermit alles richtig, da Altenas Rückraumachse Fischer/ R. Kern nicht trafen. Nach dem 0:1 durch R. Kern herrschte bis zum 7:3 (15. Minute) eine nicht gekannte Ladehemmung im Altenaer Sturm. Selbst in Überzahl versäumte es der VfB eine Duftnote zu setzen und kassierte statt dessen zwei unnötige Treffer. Fehlwurf um Fehlwurf baute die SG auf und selbst ein TW Wechsel oder eine Deckungsumstellung brachten nichts. Nach dem 13:9 (28. Minute)  stand Attendorn die letzte Minute nur mit zwei Feldspielern auf der Platte und hielt ein 13:10. Aber auch die Pausenansprache brachte nicht mehr als ein Strohfeuer zum 14:12.  Spätestens beim 21:15 war für den Gast die Messe gelesen und die Münch-Truppe steuerte kontinuierlich einem Sieg entgegen. Nicht dass der VfB keine Chancen hatte, doch die wurden diesmal gröstenteils frei vergeben, so dass es trotz  einer sehr offensiven  bzw. einer kompletten Manndeckung nicht mehr reichte. Fazit: Mit 40 Fehlwürfen kann man kein Spiel der Welt gewinnen! Bleibt zu hoffen, dass der VfB die zwei wöchige Pause nutzt um wieder in die Spur zu finden. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-24., 42.-60.)), J. Kischel (24.-42.), M. Gerstberger (n.e.), D. Gerstberger (n.e.), K. Kern, D. Thaler, S. Anton (1), M. Scholz (1), R. Csunderlik (2), F. Kroll (2), R. Kern (5/1), T. Kiss (6/6), St. Fischer (6)

 


VfB weiter auf dem Platz an der Sonne
VfB Altena - HSV Werdohl II 35:31 (19:11)

Der VfB dominierte von Beginn an das Lennederby und setzte sich nach einer überaus deutlichen 27:18 Führung (45.), am Ende "nur" mit 35:31 gegen stark aufspielende und bis zum Ende kämpfende Werdohler durch. Matchwinner der Partie war der Grippe geschwächte Steffen Fischer mit 12 Toren. Daneben zeigten Tamas Kiss, Denny Thaler, Robert Csunderlik, Robin Kern und TW Dirk Lengelsen ein starkes Spiel. In dem überaus fairen Spiel fielen die beiden höherklassigen Schiedsrichter Heidasch/Serafini (Hagen) mit dubiosen Entscheidungen auf beiden Seiten, 20 Zeitstrafen (12:8), 2 roten Karten und einer Strafwurfquote von 1:8 aus dem gewohnten Rahmen.
Werdohl war am Samstag heiß und wollte unbedingt einen weiteren Sieg einfahren, wozu Trainer Gerd Konopka zusätzlich Jugoslav Lakic aus der Ersten mit auf bot. Doch der VfB war bestens auf die HSV-Angreifer eingestellt und zog ihnen mit dem vorgezogen spielenden Kiss den Zahn. Im Angriff verstand es der Tabellenführer das Spiel breit zu machen und die Tore bis zum 8:4 (9. Minute) auf Csunderlik, Kroll, Kiss, Fischer und R. Kern zu verteilen. Zwischen der 12. und 15. Spielminute traf Steffen Fischer dann gleich viermal hintereinander aus dem Rückraum, was eine prompte Manndeckung zur Folge hatte. Csunderlik , Kiss und R. Kern hatten so nun genügend Freiraum um auf 19:11 zur Pause zu erhöhen. Nach dem Wechsel und ohne den am Ende der ersten Hälfte verletzt (umgeknickt) ausgeschiedenen Spielmacher Tamas Kiss, knüpfte der VfB weiter an die guten Leistungen an. Lakic (HSV) bekam bereits in der 34. Minute seine dritte fragwürdige Zeitstrafe und sah den roten Karton.  Beim VfB waren derweilen auch schon Fischer und R. Kern mit je zwei Zeitstrafen vorbelastet, so dass die Deckung komplett umgestellt werden musste. Dennoch erhöhten die Burgstädter kontinuierlich weiter, bis beim 27:16 (43. Minute) erstmals eine elf Toreführung auf der Anzeigentafel stand. Die HSV reagierte und nahm neben Fischer auch noch R. Kern aus dem Spiel. Zudem schied in der 47. Minute  auch noch Captain Felix Kroll nach einem Foul an Daniel Kahlstadt mit "Rot" aus. Vier Strafwürfe in Folge brachten der HSV eine Korrektur auf 29:21 (50.). Nach Fischer und R. Kern erhielten nun auch noch R. Csunderlik, K. Kern und M. Scholz ihre zweite Zeitstrafe. Ein Torwart- und die vermehrten Spielerwechsel, sowie die fast ständige Unterzahl führten beim VfB zu Nervosität und Ballverlusten. Nach Csunderliks 30:22 (52. Minute) nutzte Werdohl die Gunst der Stunde, und verkürzte zwischen der 54. und 56. Minute auf 30:27. Doch als mit TW Lengelsen wieder der Rückhalt ins Tor zurück kam, machte Fischer mit drei Toren mit dem 33:29 (58. Minute) alles klar. Anton und Csunderlik erhöhten zum 35:30, ehe Werdohl mit dem Schlusspfiff noch das unbedeutende 35:31 erzielte.
Bereits in der nächsten Woche wird sich in Attendorn zeigen, ob der VfB auch bei einem Meisterschaftsfavoriten mithalten kann. Bleibt zu hoffen, dass Spielmacher Tamas Kiss bis dahin wieder fit ist. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-51. u. 56.-60.), M. Gerstberger (51.-56.), D. Gerstberger, K. Kern, M. Scholz (1), S. Anton (2), T. Kiss (2), D. Thaler (2), F. Kroll (3), R. Csunderlik (6), R. Kern (7/1), St. Fischer (12)

 


Altena zieht problemlos in die  3. Runde ein
TV Netphen 2 - VfB Altena 27:37 (15:19)

Auch ohne vier Stammspieler (Tamas Kiss, Sergiu Anton, Lars Plötz und Denny Thaler), dafür aber erstmals mit drei Brüderpaaren, setzten sich die favorisierten Altenaer bei der in der Kreisliga beheimateten Netphener Reserve locker durch. Doch so einfach, wie sich offenbar einige der VfBer diesen spät abendlichen Ausflug ins Siegerland vorgestellt hatten, war es insbesondere in der ersten Hälfte nicht. Angetrieben von dem Oberliga erfahrenen Spielmacher Mathias Hoffmann gelang es den Johannländern mehrfach, Altenas zu offene 3-2-1Deckung über den Kreis alt aus sehen zu lassen. So kam es auch zu einer 4:2 und 5:3 Führung (8.Minute), ehe eine Manndeckung gegen Hoffmann die Sauerländer erstmals zum 5:5 ausgleichen ließ. Im Angriff erspielte sich der VfB beste Chancen, vergab jedoch mehrfach überheblich. Robin Kern zeigte seinen Kameraden mit elf blitzsauberen Treffern in Halbzeit eins, wie einfach es sein konnte und erzielte praktisch im Alleingang die 15:19 Halbzeitführung. Nach der Pause probierte der VfB weitere Varianten aus und spielte bis zur 45. Minute ohne Torjäger Robin Kern. Angetrieben von dem nun auftauenden Captain Felix Kroll und mit einem glücklichen Torwart Martin Gerstberger, legten Steffen Fischer, Marvin Scholz und Kevin Kern eine 19:28 Führung (45. Minute) vor. Auch der Wechsel von Steffen Fischer hemmte den Spielfluss nicht. Die Kern-Brüder, Felix Kroll und Daniel Gerstberger machte mit ihren Toren zum 23:36 (55. Minute) alles klar. In Unterzahl wurde am Ende nur noch für das Tor von A-Jugendspieler Julian Scholz gespielt, der leider zweimal frei vom Kreis scheiterte, so dass Netphen noch zum 27:37 Endstand verkürzen konnte. Aus einer mannschaftlich guten Leistung stach Robin Kern an diesem Tag noch hervor und war einfach nicht zu stoppen. Bei seinen 15 Treffern hatte Kern lediglich einen Fehlwurf. Besonders erfreulich waren aber auch die Leistungen der Nachwuchsspieler Kevin Kern (5) und Daniel Gerstberger (2). Das insgesamt faire Spiel stand unter sehr guter Leitung der beiden Wilnsdorfer Nachwuchsschiedsrichter Seidel/Schäfer, die über die gesamte Spielzeit eine überzeugende Leistung ablieferten. In der dritten Pokalrunde kommt es nun erneut zum Pokalhit geggend en TuS Plettenberg. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-30.), M. Gerstberger (31.-60.), J. Scholz, D. Gerstberger (2), R. Csunderlik (2), M. Scholz (4), F. Kroll (4), St. Fischer (5), K. Kern (5), R. Kern (15/2)

 


VfB wieder Tabellenführer!
HSG Lüdenscheid 2 - VfB Altena 23:31 (8:14)

Wie erwartet setzte sich der VfB gegen enttäuschende Lüdenscheider locker durch und sonnt sich über die Herbstferien an der Tabellenspitze.
In einer absolut fairen Partie sorgten lediglich die beiden Schiedsrichter für ein wenig Spannung, da der VfB ein Drittel in Unterzahl spielen musste. So gesehen fiel der Sieg zwar standesgemäß, aber eigentlich um einige Treffer zu niedrig für die Burgstädter aus. Lüdenscheid begann direkt mit einer Manndeckung gegen Steffen Fischer und erweiterte diese im Verlauf auf Robin Kern bzw. Tamas Kiss. Aber auch von dieser Variante ließen sich die Altenaer nicht abschrecken und hatten immer wieder eine passende Antwort parat. Robin Kern, Tamas Kiss, M. Scholz und Robert Csunderlik waren nicht zu stoppen und zeigten ein mannschaftsdienlich starkes Spiel.  Der VfB raubte der HSG so schon frühzeitig jegliche Siegeshoffnung, was der 3:9 Zwischenstand in der 15. Minute eindrucksvoll belegt.
Zur Pause war beim 8:14 praktisch alles geklärt. Auch nach dem Wechsel bestimmte die Kern-Truppe weiter das Spiel und ließ sich auch von einer dreifachen Unterzahl nicht aus dem Konzept bringen. Erfreulich war, dass die Auswechselungen alle stachen und sich eindrucksvoll in Szene setzten konnte. Über 12:20 (43.) kam die HSG in der 54. Minute erneut in doppelter Überzahl kurz auf 20:25 heran, ehe der VfB noch einmal aufdrehte und den 23:31 Endstand herstellte. Altena zeigte den zahlreichen Fans, dass man auf alle Deckungsvarianten reagieren kann und dass man sich  gerade auch auswärts als kompakte Einheit präsentiert. Als Tabellenführer geht es nun in die kurze Herbstpause, ehe die HSV Werdohl am 05. November in der Sauerlandhalle gastiert. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-45.), M. Gerstberger (45.-60.), D. Thaler, L. Plötz, D. Gerstberger (2), K. Kern (2),  St. Fischer (2), S. Anton (2),  M.Scholz (3), R. Csunderlik (5/2), T. Kiss (6/2), R. Kern (9/3)

 


VfB-Team erkämpft Punkt im Spitzenspiel
Letmather TV - VfB Altena 28:28 (14:14)

Spannend und bis zur letzten Minute hart umkämpft verlief das erste Spitzenspiel in Letmathe. Am Ende hatte das VfB-Rumpfteam (ohne vier Stammspieler) einen möglichen Sieg selbst in der Hand, doch der VfB scheiterte bei eigener Führung und in Überzahl am Letmather Keeper, so dass der LTV nochmals einen Angriff fahren konnte. Ein taktisches Foul von Kroll an Bude wurde folgerichtig mit der roten Karte, die eine Automatiksperre nach sich zieht, geahndet.  Letmathe glich dann in der letzten Sekunde mit Stratmanns Treffer zum 28:28 Endstand aus.
Vor einem vollen Haus und zahlreichen Altenaer Fans, entwickelte sich von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel, wobei man beiden Teams die Nervosität und Anspannung anmerkte. Kern sorgte mit seinem ersten Treffer für eine 0:1 Führung, die der 2,08 m große Kreisläufer Stratmann im Gegenzug egalisierte. Zweimal Kiss und Fischer brachten das 4:5 (7. Minute), ehe der LTV eine sechsminütige VfB-Torflaute zum 6:5 nutzte. Letmathe baute die Führung  über Stratmann und Budde kurzzeitig auf zwei Tore aus. Angetrieben von Altenas bestem Spieler Tamas Kiss, hielt der VfB mit fünf Kern-Toren das Spiel jedoch weiter beim 12:12 (26. Minute) offen. Schäfer und Kiss erzielten die Treffer zum 13:14 (29. Minute) bevor die Gastgeber noch mit einem Pausengeschenk (Strafwurf und Zeitstrafe) in der letzten Sekunde belohnt wurden.
Nach dem Wechsel erhöhte der LTV in Überzahl bis zur 36. Minute auf  18:15. Doch die Altenaer kämpften sich mit  einem stark haltenden Keeper Lengelsen und Treffern von Kern, Csunderlik, Kiss und Fischer (3) wieder heran und drehten den Spielstand zum 20:22 (44. Minute).
Über Spielstände von 22:24 (51. Minute), 25:25 (56. Minute), 26:26 (58. Minute) und 27:28 gab es das bekannte, spannende Finale zum 28:28 Endstand. Der VfB kann mit dem Punkt in Letmathe sehr gut leben und hat mit einem aufopferungsvoll kämpfenden Minimalkader einen klasse Erfolg erzielt. Altena bleibt hinter dem TV Lössel weiter ungeschlagen an der Spitze. In Letmathe werden sicherlich nicht viele Mannschaften punkten können. (MK)
VfB: D. Lengelsen, D. Gerstberger (n. e.), M. Scholz, L. Plötz (1), J. Schäfer (1), F. Kroll (1), R. Csunderlik (3), T. Kiss (4/1), St. Fischer (8), R. Kern (10/4)

 


Erste mit Traumstart
VfB Altena - TuS Volmetal II 31:24 (14:10)

Besser gehts nicht! Sechs Punkte aus den ersten drei Spielen machen den Traumstart perfekt. Zusammen mit Emst und Lössel führt man die Tabelle an. Gegen Volmetal lief es von Beginn an sehr gut und der VfB legte los wie die Feuerwehr. Treffer von Kiss, Fischer und R. Kern (3) ließen die Blau-Weißen schnell auf 5:1 (5. Minute) davon ziehen. Auch nach der ersten Viertelstunde machte der VfB beim 10:5 alles richtig und Vieles sprach da schon für einen deutlichen Heimsieg. Doch nach dem 14:7 (25. Minute) wurde der Gegner zu leicht genommen, der nahm die Gastgeschenke gerne an und verkürzte zur Pause auf 14:10. Nach dem Wechsel kam Volmetal anfänglich besser ins Spiel und hielt die Partie beim 17:15 (37. Minute) offen. Csunderlik, Scholz und Fischer machten mit ihren Toren bis zur 39. Minute das 20:15, ehe Trainer Michael Kern wegen Reklamierens mit der roten Karte von der Bank musste. Das war im Übrigen auch die einzige Fehlentscheidung der beiden sehr guten Schiedsrichter Esser und Kißmer aus Menden, die eine klasse Partie ablegten. Altena ließ sich aber hierdurch auch nicht schocken und zog über Spielstände von 22:17, 24:19, auf 31:21 (57. Minute) weg. Am Ende stand dann ein zu keiner Zeit gefährdeter 31:24 Sieg auf der Uhr. Der VfB zeigte ein gutes Spiel und stand in der Deckung mit Keeper D. Lengelsen meistens richtig. Überhebliche Würfe und zu frühe Abschlüsse verhinderten einen noch deutlicheren Erfolg gegen einen Gegner, der wohl vor einer schweren Saison steht. (MK)
VfB: D. Lengelsen, M. Gerstberger, J. KIschel, K. Kern, J. Schäfer, D. Gerstberger (1), L. Plötz (1), D. Thaler (1/1), F. Kroll (2/1), R. Csunderlik (2), T. Kiss (3/1), M. Scholz (4), St. Fischer (8), R. Kern (9/3)

 


VfB besteht auch in Hagen
TuS 03 Hagen - VfB Altena 26:27 (14:14)

In einem knüppelhartem Spiel setzte sich der VfB am Ende knapp mit 26:27 durch. Das über weite Strecken ausgeglichene Spiel zweier starker Mannschaften stand unter der Leitung von überforderten Schiedsrichtern, die auf beiden Seiten zu wenig Zeitstrafen aussprachen. Garanten des Gästesieges waren ein bärenstarker Steffen Fischer sowie Spielmacher und Abwehrchef Tamas Kiss. So traf Altenas Linkshänder praktisch nach Belieben und erzielte alleine in der ersten Hälfte sieben seiner 11 Treffer. Dagegen fiel Robin Kern nach mehrfachen Fouls schon frühzeitig aus und konnte mit einer Verletzung nicht mehr torgefährlich agieren. Doch die Kern-Schützlinge kompensierten diese Schwächung mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung und sorgten so für die ersten Auswärtspunkte.
Altena begann mit einer offensiven 4:2 Deckung gegen die Truß-Brüder, wovon sich der TuS jedoch zunächst nicht beeindrucken ließ und gleich durch zwei Strafwürfe mit 3:1 in Führung ging. In der zehnten Minute glich Fischer mit seinem dritten Treffer erstmals zum 5:5 aus. Scholz zweites Kreistor bedeutete die erste zwei Tore Führung in der 18. Minute (8:10). Kern und Fischer hielten die Führung bis zur 25. Minute (11:13), ehe es mit einem 14:14 in die Kabinen ging. Wie am Anfang erwischten die Hagener auch nach dem Wechsel den besseren Start und erhöhten in der 37. Minute auf 17:14. Eine Nasenverletzung von J. Schäfer schockte den VfB nur kurz, ehe Kiss, Csunderlik und Kern zum 20:20 (45. Minute) klärten. Die Paukstadt-Truppe ließ sich jedoch nicht abschütteln und erhöhte auf 24:22 (52.). Eine erneute offensive Deckung und der zweite von M. Gerstberger entschärfte Strafwurf bauten den VfB auf. Fischer und Scholz glichen in der 55. Minute aus. Zwei weitere Rückraumtreffer von Fischer bei einem Gästestrafwurf bedeuteten das 25:26 (58.), ehe R. Kern mit einem verwandelten Siebenmeter eine Minute vor Schluss eine 25:27 Führung heraus warf. Ein Gegentreffer in Überzahl und die geduldige Herunterspielung der letzten Sekunden machten den hart erkämpften Auswärtssieg perfekt. (MK)

VfB: D. Lengelsen, M. Gerstberger, D. Gerstberger (n. e.), D. Thaler, K. Kern, T. Dohle, F. Kroll, L. Plötz, J. Schäfer, R. Csunderlik (2), M. Scholz (3), R. Kern (4/2), T. Kiss (7/4), St. Fischer (11)

 


VfB gewinnt Auftaktspiel gegen Netphen
VfB Altena - TV Netphen 31:24 (13:13)

In einem typischen Auftaktspiel und vor über hundert Zuschauern bestimmten zunächst die Gäste das Spielgeschehen, während der VfB wohl in Gedanken noch in der Kreisliga war. Abspielfehler, mangelhafte Chancenverwertung und eine inkonsequente Deckung spielten den Siegerländern in die Karten.  So war der ungewohnte 1:4 Rückstand (9.) auch nur mehr als logisch. Doch sechs Minuten später und mit einer offensiven Deckung gegen den Rückraumlinken Bernshausen, war der Neuling wieder im Rennen. Der Angriffsmotor lief mit R. Csunderlik nun besser und ließ sich auch durch eine Manndeckung gegen R. Kern nicht stoppen. Gleich sechs zurückgepfiffene Tore sorgten dafür, das der Gast zur Pause beim 13:13 noch auf Augenhöhe war. Nach der Pausenansprache kam dann ein anderer VfB auf die Platte. Die Deckung mitsamt TW Katze Lengelsen erfüllte ihre Aufgabe bestens, bekam die starke Achse Bernshausen/Schuss endlich besser in den Griff und ließ in den ersten 16 Minuten nur noch drei Gästetore zu.  Vorne sorgten der starke St. Fischer, T. Kiss, R. Kern, F. Kroll und M. Scholz für das vorentscheidende 24:16 (46.). Nach dem 30:20 (54.) durch F. Kroll durften sich D. Lengelsen, R. Kern, St. Fischer, R. Csunderlik und S. Anton die letzten Minuten von der Bank aus ansehen. Der VfB spielte in der zweiten Hälfte sehr engagiert  und zeigte, dass man in der höheren Klasse durchaus mithalten kann. (MK)

VfB: D. Lengelsen (1.-53.), M. Gerstberger (ab 53.), L. Plötz, D. Gerstberger, D. Thaler, K. Kern (1), T. Kiss (1), S. Anton (2), R. Csunderlik (2), F. Kroll (4), M. Scholz (4), R. Kern (8/3), St. Fischer (9)

 


VfB gewinnt in Littfeld
25:29 (6:8, 11:9, 8:12)

Ohne vier Stammspieler und unter den Augen von einigen Kibizen aus Netphen (Altenas erster Meisterschaftsgegner), zeigte der VfB eine durchwachsene Leistung. Neben dem angeschlagenen T. Kiss merkte man den beiden Führungsspielern  R. Kern und  St. Fischer die vier Stunden Training vor dem Spiel an, so dass dem Angriff die Spritzigkeit fehlte. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive  wurden verschiedene Konstellationen durchgespielt und ausprobiert. Zwölf leichtfertig vergebene "Hundertprozentige" und zu einfach kassierte Tore von den Außenpositionen verhinderten ein deutlicheres Ergebnis. Drei unschöne Fouls in Abschnitt zwei an R. Kern, L. Plötz und St. Fischer hemmten das VfB-Spiel, wobei Fischer hierdurch bereits nach 35 Minuten verletzt passen musste. Dennoch setzten die verbliebenen Spieler die Trainervorgabe im letzten Drittel um und überzeugten hier. Festzuhalten bleibt, dass man die Chancenverwertung verbessern und die Fehlerquote verringern muss. (MK)

VfB: J. Kischel, D. Thaler (1), T. Kiss (1), T. Dohle (1), F. Kroll (1), D. Gerstberger (2), L. Plötz (3), St. Fischer (5/2), M. Scholz (6/2), R. Kern (9)

 


Gelungenes Trainingslager in Winterberg und Sieg im Pokal

Sechs Trainingstage innenrhalb einer Woche liegen nun hinter der Mannschaft. Höhepunkt der Saisonvorberitung war auch in diesem Jahr wieder das Trainingslager in Winterberg, wo es nach dem morgendlichen Waldlauf zu den weiteren Halleneinheiten ging. Nach den Lauf- und Krafteinheiten am Freitag fand ein Mannschaftsabend  statt, wo es u. a. zur Wiederwahl von Captain Felix Kroll kam. Zum Abschluss des zweiten Tages gab es am Samstagabend noch ein Testspiel gegen den ambitionierten Kreisligisten aus Schmallenberg, welches nach ausgeglichenem Verlauf am Ende noch mit 28:24 gewonnen wurde. Nach dem Spiel ging es dann zum genütlichen Teil in die Winterberger Tenne. Am Sonntag wurden zwei weitere Halleneinheiten absolviert, ehe es über die Dörfer (1,5 Stunden Fahrtzeit!) zum Pokalspiel nach Neunkirchen ging. Hier setzte sich der ausgelaugte und dezimierte VfB (ohne: TW D. Lengelsen, TW J. Kischel, K. Kern, T. Kiss, S. Anton, J. Schäfer) nach leichten Anfangsschwierigkeiten sicher mit 21:30 durch. (MK)

Testspiel VfB - TV Schmallenberg 28:24 (11:10)
VfB: D. Lengelsen, D. Gerstberger , L. Plötz,  T. Kiss (1), S. Anton (1), D. Thaler (1), M. Scholz (2), K. Kern (3), F. Kroll (4), St. Fischer (5), R. Kern (11/2)

Pokalspiel TV Neunkirchen - VfB 21:30 (10:17)
VfB: M. Gerstberger, D. Tahler, M. Scholz (1), D. Gerstberger (1), L. Plötz (3), F. Kroll (3/1), R. Csunderlik (4), St. Fischer (8), R. Kern (10/3)

 


Erste testet erfolgreich!
VfB Altena - SG Schalksmühle/Halver III 43:22 (17:6)

Im ersten Testspiel gegen den letztjährigen Ligarivalen zeigten die Altenaer in der ersten Viertelstunde eine Galavorstellung im Defensivbereich. Gegen die sehr gut aufgestellte 3-2-1 Deckung mit dem ungarischen Erstligaspieler Tamas Kiss auf der Spitze, fanden die Gäste keine Mittel. So war nach 15 Minuten beim 10:0 die Messe praktisch gelesen. Ein Wechsel der halben Mannschaft brachte dann einen ersten Einbruch, so dass es mit einem 17:6 in die Pause ging.  In Halbzeit zwei und ohne den verletzungsbedingt nicht mehr eingesetzten Kiss, schaffte das Team bis zur 43. Minute eine souveräne 27:9 Führung. Leichtfertig vergebene Chancen und nachlassene Deckungsleistung nutzte die SGSH, um ins Spiel zu finden. Am Ende stand ein 43:22 auf der Uhr. Beim VfB fehlten beide Torleute, sowie die beiden Youngster-Neuzugänge Denny Thaler und Daniel Gerstberger. Bei der SGSH fehlten ebenfalls beide Torleute. (MK)

VfB: F. Krefting, M. Scholz (2), L. Plötz (3), K. Kern (3), T. Kiss (3), F. Kroll (3), R. Csunderlik (5), S. Anton (6), St. Fischer (7/1), R. Kern (11/1)

 


Auf gehts ins Trainingslager nach Winterberg!

Die kommende Woche steht ganz im Zeichen des Handballs. Nach dem ersten Testspiel am Sonntag (21.08.) ist Montag trainingsfrei. Dienstag geht es von 19h-21h wieder raus in den Wald und auf den Kunstrasen. Mittwoch ist frei. Am Donnerstag ruft um 19h der Kraftraum, ehe es anschließend in die Sauerlandhalle geht. Am Freitag fahren wir um 16h ab Hemecke nach Winterberg, wo wir wieder im Schützenheim Elkeringhausen untergebracht sind.  Die herrlichen Wälder von Elkeringhausen kennen die meistens ja schon aus den letzen Jahren und die "Neuen"  werden sie Freitag direkt ins Herz schließen. Samstag steht uns die große Dreifachsporthalle den ganzen Tag zur Verfügung. Um 17h beschließen wir den Trainingstag mit einem Testspiel gegen den TV Schmallenberg. Sonntag geht es bis mittags wieder in die Halle. Nach dem Mittagessen fahren wir dann noch zum Pokalspiel nach Neunkirchen (16h). (MK)

 


Neuer Kader der Ersten

Dirk Lengelsen, Jan Kischel, Felix Kroll, Lars Plötz, Robin Kern, Marvin Scholz, Steffen Fischer, Kevin Kern, Robert Csunderlik, Joachim Schäfer, Sergiu Anton, Daniel Gerstberger, Tim Reif, Tamas Kiss, Denny Thaler. Foto folgt.

 


Ungarischer Ex-Erstligaspieler kommt zum VfB

 


Tamas Kiss

Am Donnerstag gab der 31-jährige Tamas Kiss, Trainer Michael Kern seine Zusage für die Saison 2011/2012. Mit Tamas kommt der vierte Neuzugang zum Bezirksligaaufsteiger. Tamas spielte in Ungarn in der 3., 2. und 1. Liga, bevor er im Jahr 2008 nach Franken auswanderte. In Bayern spielte der deckungsstarke und fintenreiche Spielmacher zuletzt in der Bezirksoberliga. Tamas war bereits im Mai für 3 Tage zu Gast in Altena und hat seine neue Mannschaft daher schon kennengelernt. Ab dem 20. Juli wird Tamas in Altena erwartet. Damit sind nun alle personellen Entscheidungen getroffen und der VfB kann sich in Ruhe auf eine sicherlich gute und spannende Bezirksligasaison vorbereiten. (MK)

 


Trainingsplan der Ersten

Die., 09. August, 19.00h – 21.00h, L/K
Do., 11. August, 19.00h – 21.00h, KR/SH
Fr., 12. August, 18.00h-19.30h, SH
Die., 16. August, 19.00h – 21.00h, L/K
Do., 18. August, 19.00h – 21.00h, KR/SH
Fr., 19.August, 18.00h-19.30h, SH
So., 21. August, Spiel um 13.00h, gegen SGSH 3, SH
Die., 23. August, 19.0h – 21.00h, L/K0
Do., 25. August, 19.00h – 21.00h, KR/SH
Trainingslager Winterberg:
26. August - 28. August, Abfahrt 16.30h
mit Spiel am Samstag um 17h gegen Schmallenberg
Die., 30. August, 19.00h – 21.00h, L/K
Do., 01.September, 19.00h – 21.00h, KR/SH
Fr., 02. September, 18.00h-19.30h, SH
Sa., 03.September, Spiel in Littfeld um 17.00h
So., 04. September, Spiel gegen Linscheid um 13.00h, SH
Die., 06.September, 19.30h – 21.00h, BG
Do., 08.September, Spiel gegen Linscheid um 19.30h, SH
So., 10. September, Spiel oder Pokal, 15.00h, SH
Die., 13. September, 19.30h – 21.00h, BG
Do., 15. September, 19.00h – 21.00h, KR/SH

 


VfB siegt locker in bedeutungslosem Derby
VfB Altena - TS Evingsen 28:22 (18:16)

Vor dem Derby gab es zunächst Ehrungen und Präsente für die Meistermannschaft durch den Vorstand der Handballabteilung und des Gesamtvereins. So überreichte VfB-Ehrenmitglied Siegfried Beyer einen neuen Spielball an die beiden Aufstiegsmannschaften VfB 1 und 2. Zudem bekam jeder Spieler einen kleinen Aufstiegspokal, eine Urkunde und einen Bildband der abgelaufenen Saison. Besonders gefreut haben sich die VfBer auch über einen Gratulationsstrauß, den TSE-Handballboss Martin Kayser überreichte. So gesehen, war an diesem Tag alles für ein gutes, harmonisches und sportlich faires Ortsderby angerichtet. Nun zum sportlichen Teil. Direkt nach dem Aufwärmen musste Routinier Christian Coordt in seinem letzten Spiel verletzungsbedingt passen und konnte so nur von der Bank aus seine Mannschaft unterstützen. Aber auch bei Evingsen musste Bernhardi auf sein Abschiedsspiel verzichten. Den besseren Start hatten die Dörfler, die Altenas Deckung blass aussehen ließ und Keeper Lengelsen mehrfach düpierte. So brauchte der VfB faßt 15 Minuten, um das Spiel wenigstens etwas zu kontrollieren. Durch eine offensivere Deckungsformation und überragenden VfB-Captain Felix Kroll, stellten die Altenaer trotz verletzungsbedingtem Ausfall von S. Anton die Weichen zur Pause bereits auf Sieg. Nach dem Wechsel und der Kabinenpredigt, zeigte die dezimierte Mannschaft, was in ihr steckte und erfüllte die Trainervorgabe, in Halbzeit Zwei unter zehn Toren zu bleiben mit nur sechs (!) Gegentreffern bestens. Garant dafür war eine Manndeckung gegen TSE Spielmacher Boris Heinemann, eine konsequentere Deckung und eine klasse Torwartleistung von Jan Kischel. Unter dem Jubel der fast ausschließlichen Altenaer Zuschauern schaukelte der VfB den Sieg locker nach Hause. Die beiden Iserlohner Schiedsrichter Pühl und Henschel passten sich dem Sommerhandball an und waren genauso froh wie beide Mannschaften, dass es anschließend ein sehr feuchtes, geselliges Nachspiel gab. Mit diesem Spiel verabschiedet sich der VfB aus dem ungeliebten Siegerlandkreis und wird demnächst vermehrt attraktive Spiele gegen direkte Nachbarn haben. Neben dem VfB kommen Letmathe, Hagen-Emst (Absteiger Landesliga) und Lössel in die Bezirksliga. (MK)
VfB: D. Lengelsen (1.-10.), J. Kischel (11.-60.), S. Mommsen, Ch. Coordt (n.e.), L. Plötz, M. Scholz (1) , T. Dohle (1), S. Anton (2), R. Csunderlik (2), K. Kern (3), F. Kroll (8), R. Kern (11/5)





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